Das BHO ist das regionale Bildungszentrum für Osttirol. Es ist ein sehr wichtiges regionales Bildungszentrum und Teil der Diözese Innsbruck. Es orientiert sich an christlich–sozialen Werten und schafft zeitgemäße Möglichkeiten für Bildung und Begegnung durch achtsames Wahrnehmen von Bedürfnissen der Menschen in Kirche und Gesellschaft. Als professionell agierende, nicht gewinnorientierte, auf Basis demokratischer Werte handelnde Institution vermitteln wir soziale Werte und bieten christlichwertorientierte Bildung für alle an.

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SEHENSWÜRDIGKEITEN


14 - Wallfahrtskirche Maria Lavant

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In der Völkerwanderungszeit siedelten sich viele Be wohner der Römerstadt Aguntum ca. 2 km südöstlich am Lavanter Kirchbichl an, der von drei Seiten natür lich geschützt war. Erste Kirchenbauten stammen aus dem 5. Jahrhundert

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15 - Aguntum

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Die ehemalige römische Siedlung „Aguntum“ wurde schon vor der Stadtgründung durch die Römer wahrscheinlich ab dem 6. Jahrhundert v. Chr. besiedelt. Kaiser Claudius erhob die zur Provinz Noricum gehörende Siedlung um ca. 50 n. Chr. zu einer selbstständigen Stadt mit unabhängiger Verwaltung. In den folgenden zwei Jahrhunderten erlebte die nunmehrige Römerstadt Aguntum eine Blütezeit.

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16 - Kosakenfriedhof

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In 28 Gräbern wurden auf diesem Friedhof eine unbekannte Anzahl von Menschen beerdigt, die in der Zeit zwischen 26. Mai und 2. Juni 1945 hier starben. Hierbei handelte es sich nicht nur um Offiziere und Soldaten, sondern auch um Frauen, Kinder und Alte.

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17 - Kosakenkapelle

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Erste Pläne für die Errichtung einer Kapelle stammen aus dem Jahre 1960, aber der Traum wurde erst 2015, dank dem Österreichischen Schwarzen Kreuz und nationaler und internationaler Spenden zur Wirklichkeit.

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18 - Martin-Luther-Kirche

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Die Kirchen und Kapellen in Lienz stellen für viele Pilger stimmungsvolle Zugangspunkte für den Bergpilgerweg „Hoch und Heilig“ dar. Für evangelische Christen ist das die Martin-Luther-Kirche. Sie ist die Pfarrkirche der evangelischen Christen in Osttirol und Oberkärnten.

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19 - St. Michael Kirche

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16. bis 18. Jarhundert.

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20 - Mühlenweg Maria Luggau

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Das Lesachtal galt lange Zeit als Tal der 100 Mühlen.

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21 - Historische Klostergartenanlage Maria Luggau

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Seit 2013 wieder reaktiviert.

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22 - Basilika und Bildungshaus Maria Luggau

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Seit 1513 Wallfahrtsort.

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23 - Stiftskirche Innichen

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Der Bayernherzog Tassilo gründete im Jahr 769 n.Chr. in Innichen ein Benediktinerstift, um die Slawen, die im Pustertal nach dem Untergang des Römerreiches wohnten, zu missionieren.

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24 - Protestantendenkmal

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2002 Enthüllung des Denkmals (Ausweisung der Deferegger Protestanten im 17. Jahrhundert).

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25 - Wallfahrtskirche Maria Schnee in Obermauern

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In der Zeit des Dreißigjährigen Krieges wütete die Pest im Tal. So gelobten die Bewohner von Virgen und Prägraten im Jahr 1635 n.Chr. die jährliche Opferung eines Widders, kombiniert mit einer Wallfahrt nach Maria Lavant bei Lienz.

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26 - St. Nikolaus Kirche in Matrei (Ganz)

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St. Nikolaus bildet als Chorturmkirche eine architektonische Besonderheit. Der derzeitige Bau stammt aus dem 12.

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27 - St. Georg Kirche

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Erste urkundliche Erwähnung 1366, im 15.

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28 - Pfarrkirche zum Heiligen Vinzenz

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Die Kirche von Heiligenblut steht an einem Südhang etwas unterhalb des Ortskerns. Schon 1271 wird hier von einer Vinzenz-Kapelle berichtet, die aber wegen ihres hohen Alters im Jahr 1273 durch einen größeren Bau ersetzt wurde.

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